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Familie Leichtweis
- 1842 bis heute

Unsere jüngere Familiengeschichte sieht nicht ganz so turbulent und geheimnisumwittert aus, wie die Leichtweiß-Räubergeschichten aus Wiesbaden, die in Büchern zu lesen sind.

Die ältesten, uns bekannten Aufzeichnungen, gibt es von unserem Vorfahren Friedrich Leichtweis *1842 +1934.

Nach unseren Erkenntnissen lebte er ebenfalls in der Gegend um Wiesbaden. Dort hatte er vier Söhne, diese waren Friedrich, Nicolas, Peter und Johann Leichtweis. Johann war bei der Bahn beschäftigt und nach Lothringen versetzt worden. Die Söhne Friedrich und Nicolas gingen aus dieser Ehe hervor. Nicolas gründete ebenfalls dort eine Familie und es folgten die Söhne Roland und Paul.

Der am 14.08.1905 in Suffgen/Lothringen geborene Friedrich Leichtweis verließ in jungen Jahren seine Heimat. Als gelernter Maler und Anstreicher suchte er zunächst in Renchen bei Offenburg eine Anstellung, wo er bei seiner Tante untergekommen war. Im Jahre 1926/27 zog er weiter und fand Arbeit beim Malergeschäft Rayling in Pfaffenrot. Dort lernte er seine spätere Frau Karoline Kunz kennen. Mit ihr gründete er ein Malergeschäft und betrieb eine kleine Landwirtschaft im Ort.


Von links nach rechts: Karoline, Heinrich, Ignaz, Walter, Elfriede, Friedrich

Aus dieser Familie gingen folgende Nachkommen, die gegen Mitte des 20. Jahrhunderts selbst Familien in Marxzell-Pfaffenrot gründeten, hervor:

Heinrich Anton Leichtweis: und Hedwig, geb. Schaar:

  • Helmut
  • Lioba
  • Edith
  • Melitta
  • Michael
  • Reiner
  • Klaus
  • Karin
  • Heike

 

Rosa Elfriede Leichtweis:

  • Rudolf

 

Ignaz Johann Leichtweis und Adelheid, geb. Niwergall:

  • Beate
  • Markus

 

Erich Walter Leichtweis und Doris, geb. Ewald:

  • Claudia
  • Frank

 

Die meisten Familiennachkommen von Friedrich leben noch heute in und um Marxzell-Pfaffenrot, bzw. im Landkreis Karlsruhe. (siehe Karte oben) Hier haben sie wiederum teilweise bereits eigene Familien gegründet.

Anmerkung der Redaktion: Das "scharfe s" (ß) am Ende des Namens Leichtweiß, das teilweise in älteren Aufzeichnungen verwendet wurde, ist nach unseren Erkenntnissen möglicherweise durch einen Schreibfehler auf einem der damaligen Ämter verloren gegangen und durch ein "rundes s" ersetzt worden.

Besonderer Dank für die Unterstützung bei der Erstellung dieser Seiten geht an Elfriede, Doris und Michael Leichtweis. Für inhaltliche Ergänzungen oder Verbesserungen sind wir jederzeit aufgeschlossen.

Euer Frank Leichtweis

 
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